Das Forschungsprojekt untersucht die Frage, inwieweit die räumliche Umgebung einen Einfluss auf das kreative Innovationspotenzial der MitarbeiterInnen haben kann. Ein Raum der auf den Workflow abgestimmt ist, die notwendige Infrastruktur bereitstellt, eine bestimmte Unternehmenskultur ausdrückt oder verstärkt, zu sozialen Interaktionen einlädt, Wissensaustausch ermöglicht, und durch visuelle und andere Stimulation inspirierend wirkt, könnte das kreative Potenzial einer Institution verstärken. Auf Basis qualitativ-empirischer Studien wurden evidenzbasierte Theorien zum kreativen Raum entwickelt. Diese resultierten in einem analogen Toolkit, das die NutzerInnen bei der Neugestaltung ihrer Arbeitsräume unterstützt. Verschiedene Co-Creation Workshops mit Hochschulen und Unternehmen wurden bereits durchgeführt. In Planung ist eine digitale Version des Toolkits, sowie eine quantitative Studie zu Innovation Spaces.
Gemeinsames Projekt mit:
Prof. Katja Thoring (Hochschule Anhalt), Prof. Petra Badke-Schaub (TU Delft), Prof. Pieter Desmet (TU Delft)
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