Das entwickelte Designwissens-Modell basiert auf verschiedenen existierenden WIssensmodellen und wurde für die Anforderungen des Designs angepasst. Es kann als Basis für neue Knowledge Management-Anwendungen – spezifisch für den Designbereich – dienen.
Grundlage des Modells sind Theorien von a) Nigel Cross, der den Begriff des im Design wichtigen "Embodied Knowledge" prägte, b) Michael Polanyi (Tacit Dimension), c) Nonaka, der Polanyis Theorie weiterentwickelte und zwischen Implicit und Explicit Knowledge differenzierte, sowie d) Christopher Alexander, der das Konzept der Design-Patters prägte, welche als kompromierte Modelle und Theorien von Designwissen interpretiert werden können.
Etablierte Knowledge Management Modelle wurden analysiert und auf ihre Anwendbarkeit für ein neues Designwissensmodell untersucht.
Publikationen:

Mueller, R.M., Thoring, K. (2010). A Typology of Design Knowledge: A Theoretical Framework. In: Proceedings of the Americas Conference on Information Systems (AMCIS), Lima, Peru.
Mueller, R.M., Thoring, K. (2011) Understanding Artifact Knowledge in Design Science. In: Proceedings of the Americas Conference on Information Systems (AMCIS), Detroit, USA

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